Feldoptik

Ferngläser · Grundwissen

Fernglas-Zahlen: Was 8x42, 10x50 und die anderen Angaben bedeuten

Von Peter · Aktualisiert · 10 Min. Lesezeit

Die erste Zahl auf einem Fernglas ist die Vergrößerung, die zweite der Durchmesser jedes Objektivs in Millimetern. Ein 8x42 vergrößert also achtfach und hat 42-mm-Objektive. Aus diesen beiden Werten lassen sich fast alle anderen Kenngrößen ausrechnen; die übrigen Angaben auf Glas und Datenblatt beschreiben Sehfeld, Komfort und Dichtigkeit.

Die zwei Zahlen im Namen

Vergrößerung. Bei 8x erscheint ein Gegenstand achtmal so groß wie mit bloßem Auge. Anders gesagt: Ein Objekt in 800 m Entfernung sieht durch ein 8x-Fernglas so groß aus wie mit bloßem Auge aus 100 m. Mit der Vergrößerung wachsen aber auch die Nachteile: Das Bild zittert stärker, das Sehfeld wird kleiner und das Bild bei gleichem Objektiv dunkler.

Objektivdurchmesser. Die zweite Zahl beschreibt, wie groß die vorderen Linsen sind. Sie bestimmt, wie viel Licht das Glas sammelt, und zwar mit der Fläche, also im Quadrat. Ein 50-mm-Objektiv sammelt (50 ÷ 42)² = 1,42-mal so viel Licht wie ein 42er. Gleichzeitig bestimmt sie Größe und Gewicht des Glases.

Manche Hersteller schreiben 8×42, andere 8x42 oder 8 x 42, die Bedeutung ist dieselbe. Bei Zoomgläsern steht ein Bereich vorn, etwa 10-30x60. Bei Spektiven ist das üblich, bei Handferngläsern ein Warnzeichen, dazu unten mehr.

Was sich aus den zwei Zahlen ausrechnen lässt

Austrittspupille (AP) = Objektivdurchmesser ÷ Vergrößerung

Beispiel 8x42: 42 ÷ 8 = 5,25 mm. So dick ist das Lichtbündel, das aus dem Okular kommt. Halten Sie das Glas mit ausgestreckten Armen gegen den hellen Himmel, sehen Sie es als hellen Kreis im Okular.

Geometrische Lichtstärke = AP²

Beispiel 8x42: 5,25² = 27,6. Ein Maß für die Flächenhelligkeit, solange Ihre Pupille das ganze Bündel aufnimmt. Bei Tag ist sie meist kleiner als die AP, dann sind alle gängigen Gläser gleich hell.

Dämmerungszahl = √(Vergrößerung × Objektivdurchmesser)

Beispiel 8x42: √336 = 18,3. Ein Maß dafür, wie gut Sie in der Dämmerung Details erkennen. Sie bevorzugt hohe Vergrößerung und wird oft überschätzt, siehe Dämmerungszahl erklärt.

Zittern im Bild relativ zu 8x = Vergrößerung ÷ 8

Beispiel 12x50: 12 ÷ 8 = 1,5. Ihr Handzittern wird mitvergrößert, ein 12x-Glas wackelt anderthalbmal so stark wie ein 8x.

Alle vier Werte für Ihr Wunschmodell rechnet der Fernglas-Rechner aus, dort auch abgeglichen mit Ihrer Pupille nach Alter.

Alle gängigen Formate in einer Tabelle

Die folgende Tabelle enthält 19 Formate, vom Taschenglas bis zum Großfernglas auf dem Stativ. Alle Zahlen sind gerechnet. Die Spalte „Sterne“ zeigt, um wie viele Größenklassen schwächere Sterne Sie gegenüber dem bloßen Auge sehen, für eine Pupille von 6 mm (Mittelwert um 50 Jahre nach Lazar et al. 2024) und 20 % Lichtverlust in der Optik.

Fernglas-Formate von 8x21 bis 25x100 (eigene Rechnung)
FormatAPLichtstärkeDämmerungszahlSterne (+mag)Zittern (8x = 1)Typischer Einsatz
8x212,6 mm6,913,0+2,51,0Taschenglas, Konzert, Museum
8x253,1 mm9,814,1+2,91,0Taschenglas, Wandern, Reisen
10x252,5 mm6,315,8+2,91,25Taschenglas für Weitsicht bei Tag
6x305,0 mm25,013,4+3,30,75Kinder, Schiff, sehr ruhiges Bild
8x324,0 mm16,016,0+3,41,0leichtes Allround-Glas
10x323,2 mm10,217,9+3,41,25leichtes Glas fürs Gebirge
7x426,0 mm36,017,1+4,00,9Wald, Dämmerung, ruhiges Bild
8x425,25 mm27,618,3+4,01,0Standard für Vögel und Natur
10x424,2 mm17,620,5+4,01,25Küste, Gebirge, Ansitz
7x507,1 mm51,018,7+4,00,9Marine, Nacht, junge Augen
10x505,0 mm25,022,4+4,41,25Sterne freihändig, Dämmerung
12x504,2 mm17,424,5+4,41,5weite Distanzen mit Auflage
8x567,0 mm49,021,2+4,31,0Nachtansitz Jagd
10x565,6 mm31,423,7+4,61,25Ansitz auf Distanz
15x563,7 mm13,929,0+4,61,9Gebirgsjagd mit Stativ
12x605,0 mm25,026,8+4,81,5Astro-Einstieg mit Auflage
15x704,7 mm21,832,4+5,11,9Sterne mit Stativ
20x804,0 mm16,040,0+5,42,5Sterne, nur mit Stativ
25x1004,0 mm16,050,0+5,93,1Sterne, schweres Stativ

Rechenweg „Sterne“: Ist die AP größer als Ihre Pupille, wirkt nur der Teil des Objektivs, dessen Lichtbündel ins Auge passt, also Vergrößerung × Pupille. Der Gewinn beträgt dann 5 × log₁₀(wirksamer Durchmesser ÷ Pupille) − 0,24. Deshalb liegen 7x42, 8x42, 10x42 und 7x50 bei einer 6-mm-Pupille alle bei +4,0: Das 7x50 nutzt von seinen 50 mm nur 42. Jüngere Augen mit 7 mm holen aus 7x50 und 8x56 mehr heraus. Den Zusammenhang mit dem Alter erklärt der Beitrag Austrittspupille und Alter.

Die übrigen Zahlen auf Glas und Datenblatt

Auf vielen Ferngläsern steht neben dem Format noch eine zweite Angabe, etwa „131 m/1.000 m“ oder „7,5°“. Im Datenblatt folgen weitere Werte. Was sie bedeuten und worauf Sie achten sollten:

Datenblattangaben und ihre Bedeutung
AngabeBeispielBedeutungWorauf achten
Sehfeld in m/1.000 m131 mBreite des Ausschnitts in 1.000 m Entfernungbei 8x als Richtwert: ab etwa 130 m weit, unter 115 m eng
Sehfeld in Grad (objektiv)7,5°Derselbe Ausschnitt als WinkelUmrechnung siehe Formel unten
Scheinbares Sehfeld59,2°Wie groß das Bild im Okular wirktab 60° (ISO) gilt ein Fernglas als Weitwinkelglas, nach alter Methode ab 65°
Augenabstand (Austrittspupillenabstand)18 mmAbstand Okular bis Auge für das volle Bildmit Brille etwa 17 mm oder mehr
Augenweite (Pupillendistanz)56–74 mmEinstellbereich der Okulare zueinanderKinder und schmale Gesichter brauchen kleine Untergrenze
Naheinstellgrenze2 mKürzeste scharfe Entfernungfür Insekten und Garten unter 2 m
Dioptrienausgleich±4 dptAusgleich zwischen linkem und rechtem Augeersetzt keine Brille bei Hornhautverkrümmung
Transmission90 %Anteil des Lichts, der durchkommtnur vergleichbar, wenn die Messart genannt ist
IPX7, „wasserdicht 2 m“IPX7Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen„spritzwassergeschützt“ ist deutlich weniger
N₂ / ArgonstickstoffgefülltTrockene Gasfüllung gegen inneres Beschlagennur bei gedichteten Gläsern sinnvoll
BaK-4BaK-4-PrismenPrismenglas mit höherer Brechzahl als BK-7bei Porro-Gläsern ein Qualitätsmerkmal
FMC / vollvergütet„fully multi-coated“Art der Antireflexschichten„multi-coated“ heißt nicht: alle Flächen
ED, HD, FLED-GlasLinsen mit geringer Farbzerstreuungweniger Farbsäume an Kanten im Gegenlicht
P / Phasenkorrektur„phase coated“Schicht auf Dachkantprismen für Kontrastbei Dachkant Standard, bei Porro nicht nötig

Sehfeld: Meter und Grad umrechnen

Sehfeld in m/1.000 m = 2.000 × tan(Grad ÷ 2)  ·  Grad = 2 × arctan(Meter ÷ 2.000)

Beispiel: 7,5° ergeben 2.000 × tan(3,75°) = 131 m. 122 m entsprechen 7,0°.

Beim scheinbaren Sehfeld gibt es zwei Rechenweisen, und das erklärt so manchen Widerspruch zwischen Datenblättern. Nach ISO 14132-1 gilt tan(scheinbar ÷ 2) = Vergrößerung × tan(objektiv ÷ 2). Die ältere Methode multipliziert einfach Vergrößerung und Gradzahl. Fujinon rechnet laut Datenblatt ausdrücklich nach ISO 14132-1: Aus 6,5° bei 10x werden 2 × arctan(10 × tan 3,25°) = 59,2°. Hawke gibt für das Nature-Trek 8x42 mit 7,4° ein scheinbares Sehfeld von 59° an. Das ist 8 × 7,4° = 59,2°, gerundet; nach ISO wären es 2 × arctan(8 × tan 3,7°) = 54,7°. Vixen nennt beim Artes Monocular 6x21 mit 8,7° ein scheinbares Sehfeld von 52,2°, also genau 6 × 8,7°; nach ISO wären es 49,1°. Beide Datenblätter folgen damit rechnerisch der alten Methode, auch wenn sie das nicht dazuschreiben. Hintergrund dazu im Beitrag Sehfeld beim Fernglas.

Augenabstand und Augenweite nicht verwechseln

Zwei Werte heißen ähnlich und werden selbst in Shops verwechselt. Der Augenabstand (englisch eye relief) ist der Abstand zwischen Okularlinse und dem Punkt, an dem Ihr Auge das ganze Bild sieht. Brillenträger brauchen hier viel, weil die Brille Abstand kostet. Die Augenweite (Pupillendistanz, englisch interpupillary distance) ist der Bereich, in dem sich die beiden Okulare auf Ihren Augenabstand einstellen lassen, typisch 56 bis 74 mm. Wenn ein Datenblatt bei einem Monokular eine „Pupillendistanz“ von 18 mm angibt, ist fast sicher der Augenabstand gemeint. Wie viel Augenabstand Sie mit Ihrer Brille brauchen, rechnet der Beitrag Fernglas für Brillenträger vor.

BaK-4 und Vergütung: was die Begriffe wirklich sagen

BaK-4 ist ein Barium-Kronglas mit einer Brechzahl von 1,569, das einfachere BK-7 liegt bei 1,517 (nd nach den SCHOTT-Glasdaten). In Prismen wird Licht durch Totalreflexion umgelenkt, und die funktioniert erst ab einem Grenzwinkel. Der liegt bei BaK-4 mit arcsin(1 ÷ 1,569) = 39,6° etwas niedriger als bei BK-7 mit 41,2°. Nach der Erklärung auf dem Astronomie-Portal Binocular Sky wird dadurch vor allem der Bildrand heller, die Bildmitte nicht. Bei BK-7-Prismen sieht man in der Austrittspupille oft graue, abgeflachte Ränder. Halten Sie das Glas gegen den hellen Himmel und schauen Sie mit etwas Abstand ins Okular, dann sehen Sie es selbst.

Bei der Vergütung sind die Begriffe genau abgestuft: „coated“ heißt, mindestens eine Fläche hat eine einfache Antireflexschicht. „Fully coated“: alle Glas-Luft-Flächen einfach beschichtet. „Multi-coated“: mindestens eine Fläche mehrschichtig. Erst „fully multi-coated“ bedeutet, dass alle Glas-Luft-Flächen mehrschichtig vergütet sind. Ein „multi-coated“-Glas klingt besser, als es ist. Und selbst „fully multi-coated“ ist kein geschützter Begriff: Wie viele Schichten aufgebracht sind und wie gut, verrät die Angabe nicht.

Wenn das Datenblatt sich selbst widerspricht

Datenblätter sind keine Messprotokolle. Rundungen, Übersetzungsfehler und unterschiedliche Rechenweisen sind häufig. Zwei Beispiele aus aktuellen Herstellerangaben:

  • Celestron nennt für das SkyMaster Pro ED 7x50 eine Austrittspupille von 6,4 mm. Rechnerisch ergeben 50 ÷ 7 aber 7,1 mm, und die im selben Datenblatt genannte relative Helligkeit von 51,02 entspricht genau (50 ÷ 7)² = 7,14². Beide Angaben passen nicht zusammen. Möglich ist, dass die 6,4 mm die tatsächlich nutzbare, von den Prismen beschnittene Austrittspupille meinen; das Datenblatt sagt es nicht.
  • Beim scheinbaren Sehfeld liegen alte und ISO-Methode bei 8x und 7,4° schon gut 4 Grad auseinander, ohne dass das Datenblatt sagt, welche gemeint ist.

Rechnen Sie im Zweifel selbst nach: Austrittspupille, Lichtstärke und Sehfeld in Grad folgen aus Format und Meterangabe. Was sich nicht ausrechnen lässt, etwa Transmission oder Randschärfe, vergleichen Sie nur innerhalb eines Herstellers.

Warum es 200x25 nicht gibt

Im Onlinehandel tauchen immer wieder Gläser mit Angaben wie 200x25, 60x60 oder 180x100 auf. Rechnen wir das 200x25 einmal durch, als gäbe es das wirklich:

Ein angebliches 200x25 im Vergleich zu einem echten 8x25 (eigene Rechnung)
Kenngröße8x25„200x25“Folge
Austrittspupille3,1 mm0,125 mmBild 625-mal dunkler
Sehfeld bei 60° scheinbarem Feldrund 8,3°0,33° (5,8 m / 1.000 m)auf 1 km Entfernung etwa eine Hausbreite
Zittern relativ zu 8x125freihändig kein stehendes Bild
Feinste Struktur des Objektivs (Dawes 4,6″) im Okular0,6′15,5′jeder Punkt wird zum Fleck von halber Mondgröße

Ein 25-mm-Objektiv trennt nach dem Dawes-Kriterium (116″ ÷ Durchmesser in mm) Details bis 4,6 Bogensekunden. Ihr Auge braucht etwa 60 Bogensekunden. Schon bei rund 13-facher Vergrößerung ist alles sichtbar, was dieses Objektiv auflösen kann. Jede weitere Vergrößerung macht das Bild nur größer, dunkler und zittriger, aber nicht detailreicher. Bei 200x wäre das schlicht nicht mehr brauchbar. Solche Zahlen sind deshalb ein sicheres Zeichen für ein Glas, um das Sie einen Bogen machen sollten. Weitere typische Fehlkäufe beschreibt der Ratgeber Fernglas kaufen.

Austrittspupille im Maßstab (1 mm = 12 Bildpunkte) 8x56 7,0 mm 8x42 5,25 mm 8x25 3,1 mm „200x25“ 0,125 mm
Die Fläche der Austrittspupille bestimmt die Bildhelligkeit. Beim angeblichen 200x25 schrumpft sie auf einen Punkt (gestrichelt zum Vergleich das 8x25). Das Bild wäre 625-mal dunkler.

So lesen Sie ein Datenblatt in zwei Minuten

  1. Format prüfen. Vergrößerung zwischen 7x und 10x für Handgläser, darüber nur mit Auflage oder Stativ. Zoom-Handgläser und dreistellige Vergrößerungen aussortieren.
  2. Austrittspupille rechnen. Objektiv ÷ Vergrößerung. Für Tag reichen 3 mm, für Dämmerung sind 5 mm oder mehr sinnvoll.
  3. Sehfeld vergleichen. Meter auf 1.000 m innerhalb desselben Formats nebeneinanderlegen.
  4. Augenabstand prüfen. Mit Brille 17 mm oder mehr, ohne Brille fast jeder Wert.
  5. Naheinstellung und Gewicht. Unter 2 m für Garten und Insekten, Gewicht ehrlich gegen die Tragezeit abwägen.
  6. Schutz und Glas. „Wasserdicht“ mit Gasfüllung, BaK-4 bei Porro, „fully multi-coated“ statt nur „multi-coated“.

Unsere Einordnung: zwei Zahlen sagen viel, aber nicht alles

Das Format verrät Ihnen, wofür ein Fernglas gebaut ist: Mit 8x42 oder 10x42 liegen Sie bei Natur und Vögeln richtig, mit 8x25 in der Jackentasche, mit 10x50 und größer am Nachthimmel. Ob ein bestimmtes Modell gut ist, verraten die beiden Zahlen dagegen nicht. Dafür müssen Sie Sehfeld, Augenabstand und Naheinstellung vergleichen und am besten selbst hindurchsehen. Die Zahlen helfen Ihnen, vorher die richtige Klasse zu wählen und die Unsinnsangaben auszusortieren.

Häufige Fragen

Was bedeutet 10x50 beim Fernglas?

10x heißt zehnfache Vergrößerung, 50 ist der Durchmesser jedes Objektivs in Millimetern. Daraus folgt eine Austrittspupille von 5 mm, ein lichtstarkes Format für Dämmerung und Sternhimmel.

Was ist besser, 10x42 oder 10x50?

Bei Tag sehen beide gleich hell aus. In der Dämmerung und nachts ist das 10x50 mit 5 mm statt 4,2 mm Austrittspupille rechnerisch rund 40 Prozent heller, wiegt aber meist deutlich mehr.

Was bedeutet 8x56 beim Fernglas?

Achtfache Vergrößerung und 56-mm-Objektive. Die Austrittspupille beträgt 7 mm, so viel, wie eine junge Pupille im Dunkeln aufnimmt. Deshalb gilt 8x56 als klassisches Nachtglas für die Jagd.

Was bedeutet 122 m auf 1.000 m?

So breit ist der Ausschnitt, den Sie in 1.000 m Entfernung sehen. 122 m entsprechen einem Sehfeld von 7,0 Grad.

Gibt es Ferngläser mit 200-facher Vergrößerung?

Als sinnvolle Handgeräte nicht. Ein 200x25 hätte eine Austrittspupille von 0,125 mm, ein 625-mal dunkleres Bild als ein 8x25 und ein Sehfeld von unter 6 m auf 1.000 m.

Peter

Peter Mathematiker & Drohnenpilot

Peter hat Mathematik studiert und ist als FPV- und Drohnenpilot viel draußen unterwegs. Er schreibt die Rechner dieser Seite selbst und prüft jede Formel nach. So entstehen unsere Ratgeber.

Quellen

  1. Binocular Sky: The Minefield, Advertising Hype in Binoculars (BaK4/BK7, Vergütungsbegriffe)
  2. Nikon Sport Optics Guide: Field of view (ISO 14132-1)
  3. Wikipedia: Grenzgröße (Grenzgröße im Fernrohr)
  4. refractiveindex.info: SCHOTT-Datenblätter N-BAK4 (nd 1,56883) und N-BK7 (nd 1,5168)
  5. Wikipedia (en): Binoculars (Vergütungsbegriffe, BK7 und BaK4)
  6. Lazar R et al. (2024): Regulation of pupil size in natural vision across the human lifespan. Royal Society Open Science
  7. Fujifilm: 10x50 FMTR-SX Specifications (PDF)
  8. Celestron: SkyMaster Pro ED 7x50, Spezifikationen
  9. Hawke Optics: Nature-Trek 8x42 Binocular, Spezifikationen
  10. Vixen: Artes Monocular HR 6x21 ED, Spezifikationen

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